Elektrosmog im Auto – bis zu 8 km Kabel, Bluetooth, WLAN, Mobilfunk…

Elektrosmog im Auto – bis zu 8 km Kabel, Bluetooth, WLAN, Mobilfunk…

Fahrer und Insassen sitzen mitten drin!

 

Vor 50 Jahren beschränkten sich die Funktionen elektrisch betriebener Komponenten in einem Auto auf rund ein halbes Dutzend. Der Kostenanteil für elektrische Komponenten eines Fahrzeugs lag im niedrigen einstelligen Bereich. Aktuell beträgt dieser Kostenanteil bei einem modernen Fahrzeug zwischen 25 Prozent und 40 Prozent.

Die Verwendung moderner Elektronik nimmt stetig zu. Neue mobile Online-Dienste ermöglichen im Gegensatz zu konventionellen Apps eine engere Vernetzung von Fahrzeug und Fahrer, sowie die Verbesserung künftiger Kommunikation zwischen einzelnen Fahrzeugen und der Verkehrsinfrastruktur.

Kann die Bestrahlung des Körpers mit Elektrosmog das Nervensystem schädigen und die Entstehung psychischer Krankheiten begünstigen?

Das Auto wird immer mehr zum rollenden Computer und damit zum Elektrosmog-Grill. Noch stärker ist der Effekt, wenn Sie ein Auto mit Elektro- oder Hybrid-Antrieb fahren. Dort sitzen Sie auf der Batterie und baden sozusagen im elektromagnetischen Spannungsfeld.

Die Karosserie von Fahrzeugen (Autos, Bahn, Flugzeuge) bildet einen sogenannten Faradayschen Käfig. Das ist ein überwiegend geschlossener, elektrisch leitender Körper mit einem Hohlraum im Inneren. Er bietet den Insassen durch seine Eigenschaft, elektrische und magnetische Felder sowie Spannungen aufzuhalten, Schutz vor Blitzschlag.

Es dringt keine Spannung von außen nach innen, aber innen erzeugte Felder können auch nicht heraus. Die Strahlungsquellen werden innerhalb des Fahrzeuges reflektiert. Deshalb ist die Strahlenbelastung durch Handys, Tablets und Bordelektronik in geschlossenen Fahrzeugen deutlich höher, als sie es im Außenbereich wäre. Bei schlechtem Empfang steigen zudem die Sendeleistung des Telefons und damit auch die Strahlenbelastung für die Insassen noch mehr.

Die Strahlungswerte im Auto sind nicht überall gleich. Die höchsten Werte wurden im Bereich der Rückbank, auf der meistens Kinder mitfahren, gemessen. Sie reagieren weit empfindlicher auf Elektrosmog als Erwachsene. Ihr Körper ist noch nicht voll ausgebildet und generell leichter angreifbar. Außerdem befinden sich Immun- und Nervensystem noch in der Entwicklung, so dass die Strahlung große Auswirkungen hinterlassen kann.

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Bei den Videos finden Sie mehrere Testberichte und Erfahrungsberichte über dieses Thema.